Pressemeldungen

Schüler lernten, wie steinig der Weg sein kann

steinmetz

Wie ist der Kaiserdom aufgebaut? Nach einjähriger Projektarbeit stellten Jugendliche die Ergebnisse vor.

Von Sebahat Arifi (Braunschweiger Zeitung, Helmstedt: 18. Juni 2012, Helmstedt Lokales, Seite H03)

KÖNIGSLUTTER. Wie wichtig Denkmalschutz ist, dafür sollten Schüler ein Gefühl bekommen. Nicht nur im Unterricht, sie sollten sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen, in dem sie selbst etwas fertigten, sich mit Experten berieten und komplexe Aufgaben lösten.

Als Anschauungsobjekt und sozusagen großes Vorbild während des einjährigen Projekts diente der Kaiserdom Königslutter, in dem die Jugendlichen aus fünf Schulen ihre Arbeiten am Freitag vorstellten. Federführend bei diesem Vorhaben war und ist die Steinmetzschule Königslutter und dort Lehrer Achim Brinke. „Es gibt keinen schöneren Ort für Steinmetze“, sagte er im Dom, als er die Beteiligten vorstellte. Dazu zählten auch die BBS Helmstedt, das Berufskolleg aus Rheda-Wiedenbrück, die Haupt- und Realschule Königslutter sowie das berufliche Schulzentrum Löbau.

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Kooperation wurde nun besiegelt

Außerschulischer Lernort: Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und das Julianum unterzeichnen Vertrag

Von Beatrix Flatt (Braunschweiger Zeitung, Helmstedt: 2. März 2012, Helmstedt Lokales, Seite H03)

KÖNIGSLUTTER. Raus aus der Schule und nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit Herz und Hand lernen. Möglich ist das an dem außerschulischen Lernort Kaiserdom in Königslutter.

Kooperationsvertrag

Gestern unterzeichneten Martin Schönau, stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums Julianum, und Tobias Henkel, Direktor der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz als Eigentümerin des Kaiserdoms, einen Kooperationsvertrag.

Möglichst viele Schüler und Schülerinnen sollen den Kaiserdom erleben und nachhaltige Lernerfahrungen sammeln. Das ist das Ziel der Kooperation.

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